Religonspädagogik

Definition

Religionspädagogik ist ein selbstverständlicher Bestandteil unser päd. Arbeit. Sie unterstützt Kinder darin, sich mit Grundlegenden Fragen des Lebens auseinanderzusetzen, Werte zu entwickeln und Orientierung zu finden. Im Mittelpunkt steht die individuelle Persönlichkeit des Kindes, seine Fragen, Erfahrungen und seine Lebenswelt. Darüber hinaus das erleben von Gemeinschaft, Vertrauen und Geborgenheit. Unsere religionspädagogische Arbeit orientiert sich an einem offenen und wertschätzenden Ansatz. Wir begleiten Kinder unabhängig von ihrer Religiösen oder Wertanschaulicher Herkunft und fördern Respekt gegenüber unterschiedlichen Glaubensrichtungen und Lebensformen. 

Ziele

  • Christliche Grundwerte wie Nächstenliebe, Vertrauen und Verantwortung gegenüber sich und der Umwelt erfahrbar machen
  • Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu stärken
  • Raum für Fragen nach Gott, dem Leben und der Welt zu eröffnen.
  • Toleranz und Respekt gegenüber anderen Religionen und Weltanschauungen zu fördern

 

Umsetzung

Die Auseinandersetzung mit Religion und Glauben gehört zu den Grundlegenden Bedürfnissen von Kindern und ist ein anerkannter Bestandteil kindlicher Bildung. Das Recht auf Religionsfreiheit ist in der UN- Kinderrechtskonvention (Artikel

149) sowie im Grundgesetz Artikel 4 verankert. Auf dieser Grundlage verstehen wir Religionspädagogische Arbeit als ein fester Bestandteil unseres pädagogischen Auftrags. Die zeigt sich unter anderem durch:

  • Das erzählen und erleben biblischer Geschichten
  • Wir feiern verschieden christlicher Feste im Kirchenjahr, vor allem Ostern und Weihnachten haben bei uns einen großen Stellenwert.
  • Gemeinsame Rituale, Lieder, Gebete und Symbole begleiten uns im Alltag
  • Wir pflegen eine enge Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde, die sich in gemeinsamen Aktionen, Besuchen in der Kirche, sowie der Gestaltung religiöser Feste widerspiegelt.